Pre- und Interstital werden unterdrückt

Google hat in der neusten Version seines Chrome-Browsers einen Ad-Filter integriert, der gewisse Werbeformen, die von den Usern als besonders störend empfunden werden, unterdrückt. Diese sind auch in den Coalitions for Better Ads aufgeführt: Pre- und Interstitial, Pop-up Ads, Auto-playing Videos mit Sound, Large Sticky Ads, Flashing Animated Ads usw. (siehe auch https://www.betterads.org/standards). Drei digitale Werbeplatzvermarkter der Schweiz – Admeira, Tamedia und Audienzz – haben auf die Coalition for Better Ads und das daraus resultierende Ad-Filtering von Chrome reagiert und ihre Werbeangebote entsprechend angepasst (siehe auch https://www.iab-switzerland.ch/100-tage-chrome-ad-filtering-wie-hat-googles-initiative-fuer-nutzerfreundliche-ads-das-schweizer-werbeangebot-veraendert/)

Urs Bischof